Ernst-Blickle-Preis

Die Preisträger des Ernst-Blickle-Preises werden zweijährlich vom Stiftungsvorstand bestimmt. Eine Findungskommission unterstützt den Stiftungsvorstand bei der Wahl des Preisträgers.

Es werden Preisträger aus den Bereichen Wirtschaft und Technik gewählt.

Im Bereich der Technik wird sowohl Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung betrachtet, insbesondere auf dem Gebiet der Antriebstechnik und der Steuerung von Produktionsabläufen auch durch den Einsatz von Elektronik.

Im Bereich der Wirtschaft werden insbesondere Disziplinen berücksichtigt, die sich mit Management und Führungslehre, Unternehmensverfassung und -politik sowie Unternehmens- und Führungsorganisation befassen.

Die Stiftung fördert von Fall zu Fall auch einzelne Forschungsobjekte. Es ist nicht möglich, sich für eine Förderung zu bewerben.

Der alle 2 Jahre vergebene Ernst-Blickle-Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und damit einer der höchstdotierten, personengebundenen Preise in Europa.

 

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